Im Gegensatz zu vielen anderen Kunden erlebt HVB Personalvorstand Heinz Laber die HVB BKK gleich mehrfach – als Arbeitgeber und als Mitglied der Krankenkasse. Dabei fallen ihm natürlich viele Aspekte auf, die normalerweise nicht sofort ins Auge springen.
Herr Laber, Sie gehören zu den Gründungsmitgliedern der HVB BKK. Erinnern Sie sich noch an die Hintergründe, die damals zur Errichtung geführt haben?
Heinz Laber: Ich erinnere mich noch gut, dass bei unseren Diskussionen und Planungen zwei Ziele im Vordergrund standen. Zum um einen ging es um finanzielle Entlastung, zum anderen um die Möglichkeit, mehr Präventionsleistungen anbieten zu können. Das Thema Finanzen stand natürlich gerade für uns als Bank und unsere Mitarbeiter zunächst sehr im Vordergrund. Mit der Gründung der Betriebskrankenkasse konnten wir für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation schaffen. Die geschlossene BKK konnte die Krankenversicherungsleistungen wesentlich günstiger anbieten als die offenen Ersatzkassen, bei denen die meisten Kollegen zuvor versichert waren.
Und wie war das mit dem zweiten Grund, der Prävention?
Heinz Laber: Besonders wichtig war hier zunächst, dass wir mit einer eigenen BKK auch die betriebliche Gesundheitsförderung stärken konnten. Heute würde ich das Thema Prävention sogar an die erste Stelle setzen. Aber damals war es für Krankenkassen noch kein besonders wichtiges Thema. In der geschlossenen BKK hatten wir klare Gestaltungsmöglichkeiten. Mit der Gründung des HVB Gesundheitsforums haben wir dann erste wichtige Schritte getan. Unter dem Dach des Gesundheitsforums sind alle Bankeinrichtungen, die sich mit der Gesundheit der Mitarbeiter beschäftigen, miteinander vernetzt. Die damit verbundenen Aktionen und Veranstaltungen wie die Gesundheitstage oder Präventionsangebote wie „Eye-Fitness“ und „RückenFit“ sind bis heute fester Bestandteil der Betrieblichen Gesundheitsförderung der HVB AG. Und die HVB BKK ist ein wichtiger Partner im Gesundheitsforum.
Welche Erfahrungen haben Sie mit der HVB BKK in den 15 Jahren gemacht? Gibt es besondere Highlights (Service, Leistungsangebote etc.), an die Sie sich erinnern?
Heinz Laber: In den vielen Jahren unserer Mitgliedschaft haben meine Familie und ich immer wieder sehr positive Erfahrungen mit der HVB BKK gemacht. Sehr gut finde ich vor allem die Präventionsangebote. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich miterlebt habe, wie schwierig es war, diese zu installieren. Übrigens werden auch etliche Extraleistungen angeboten, bei denen die HVB BKK Vorreiter war und ist – wie z. B. beim Thema Hautkrebsvorsorge oder alternative Heilmethoden. Auch Spezialangebote wie z. B. die HVB BKK AktivTage reizen mich immer wieder. Die Idee, so außer der Reihe etwas für meine Gesundheit zu tun, und das zum großen Teil von meiner Krankenkasse finanziert zu bekommen, finde ich schon sehr gut. Außergewöhnlich ist insbesondere der Service. Die Mitarbeiter sind kompetent und zuverlässig – und dabei immer sehr freundlich. Und das sage ich nicht nur als Kunde, sondern auch für die HVB als Unternehmen und für unsere HR-Mitarbeiter, die von den Mitarbeitern der HVB BKK auch zu allen Fragen der Sozialversicherung immer hervorragend beraten werden.
Gab es vielleicht auch einmal etwas, über das Sie sich geärgert haben?
Heinz Laber: Für mich persönlich nicht – ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass man sich vor allem dann ärgert, wenn eine Leistung abgelehnt wird. Aber ich weiß natürlich auch, dass das immer an gesetzliche Bestimmungen geknüpft ist, an die sich natürlich auch die HVB BKK halten muss. Was mich dann eigentlich vor allem ärgert, ist die Tatsache, dass der Gesetzgeber nicht mehr möglich macht.
Was schätzen Sie besonders an der HVB BKK? Gibt es in Ihren Augen etwas, worin sich die HVB BKK von anderen Krankenkassen abhebt?
Heinz Laber: Ja, und das ist ganz eng mit dem Service verbunden. Ganz besonders schätze ich nämlich den direkten und unkomplizierten Kontakt zu den BKK-Mitarbeitern. Gerade für die Mitarbeiter der HypoVereinsbank AG ist der wirklich ideal. Durch die enge Vernetzung können wir unsere Kollegen von der HVB BKK ganz einfach über die internen Kommunikationskanäle wie Intranet, internes Telefonbuch oder unsere Hauspost erreichen. Dies macht die Betreuung sehr schnell und einfach.
Würden Sie den HVB Mitarbeitern einen Wechsel in die HVB BKK empfehlen?
Heinz Laber: Ein großes „Ja“! Der Grund ist ganz einfach: In Zeiten von einheitlichen Beitragssätzen wird es immer wichtiger, genau zu prüfen, welche Leistungen und welchen Service ich für mein Geld erhalte. Und da die HVB BKK ihr Angebot sehr passgenau auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern im Finanzdienstleistungssektor ausrichtet, ist sie für uns mit Sicherheit die richtige Krankenkasse.
Was wünschen Sie sich in Zukunft von der HVB BKK – und was wünschen Sie sich für die HVB BKK?
Heinz Laber: Dass sie im wesentlichen so bleibt wie sie ist. Denn die HVB BKK war in der Vergangenheit Vorreiter für viele neue und innovative Leistungsangebote wie Akupunktur, Osteopathie oder auch viele Vorsorgemaßnahmen. Ich wünsche mir, dass dieser Weg fortgesetzt wird und neben den gesetzlichen Standards weiterhin individuelle Extra-Leistungen angeboten werden. Der HVB BKK gratuliere ich sehr herzlich zu den "ersten" 15 Jahren und wünsche ihr für die Zukunft alles Gute und viele weitere erfolgreiche Jahre.